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<pre>Video: Niko Kovac kassierte bei seinem Debüt auf der Frankfurter Trainerbank eine 0:3-Klatsche in Mönchengladbach. Der Neo-Coach weiß aber, dass die notwendigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt gegen andere Gegner geholt werden müssen. Einer davon ist Hannover am Samstag. (Quelle: YouTube/Spox)  <p> für Trainer Armin Veh Grund genug, sich seine Spieler zur Brust zunehmen. „Die Ansprache war ein bisschen lauter. Aber das ist auch gut so“, erklärte Makoto Hasebe nach der Köln-Pleite.  <p>  Mit dem FC Ingolstadt ist der Tabellenvorletzte in der Bankenmetropole zu Gast, doch angesichts der zuletzt gezeigten Vorstellungen sollten die Schanzer nicht auf die leichte Schulter genommen werden. <p> Bevor es im Berliner Olympiastadion lediglich zum Steigbügelhalter der Dortmunder Pokalträume reichen dürfte, lassen sich auch keinerlei Argumente finden, aus denen die Mannschaft etwas Hoffnung für das anstehende Heimspiel ziehen kann. <p>  „Wenn du alle Spiele verlierst, dann hat das mit den Schiedsrichtern wenig zu tun“, so Stöger selbstkritisch, für den das Wort Abstiegskampf deshalb auch kein Tabu mehr darstellt.  </pre>


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<pre>Zu dem am Wochenende seine Gelbsperre absitzenden Falette droht sich obendrein auch noch der weiterhin angeschlagene Abraham zu gesellen, dem nach wie vor ein bereits am 16. Spieltag erlittenes Hämatom in der Wade zu schaffen macht.  <p> Kurz vor Spielende war es wieder der Gabuner, der mit seinem Saisontor Nummer 20 für die endgültige Entscheidung sorgte. Ingolstadt kassierte eine 0:2-Niederlage und haderte danach vor allem mit der Schiedsrichterleistung. Vielleicht wäre ein Remis möglich gewesen, auf die gezeigte Leistung kann der FCI aber dennoch aufbauen.  <p>  Dann wäre da auch noch der interessante Fakt, dass die Gäste nur zwei Spiele absolviert haben, in denen am Ende Tore auf beiden Seiten gefallen sind. In einem davon passierte dies sogar erst in der Nachspielzeit. Ein „Nicht beide Teams treffen“ drängt sich hier also auf, die Wettquote bringt es auf eine starke 1,95. <p> Gegen die drei zuletzt als Opfer auserkorenen Teams aus Hannover, Düsseldorf und Schalke wurden innerhalb von nur 270 Minuten sensationelle 14 Treffer erzielt. <p>  Am Samstag wartet Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart. Die Eintracht will unter allen Umständen ihre Heimschwäche abstellen und im dritten Spiel vor eigenem Publikum endlich die ersten Punkte holen. In den bisherigen zwei Heimpartien hat es damit nicht geklappt.  </pre> 


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<pre> Keines der bisherigen 66 Duelle ging torlos zu Ende – weshalb bei einer erstmaligen Nullnummer besonders attraktive Quoten locken.â†’Zur Quote  <p> Dumm nur, dass sich Schalke in der Fremde für gewöhnlich alles andere als wohl fühlt. Während die Knappen daheim 29 Punkte erringen konnten, stehen auswärts läppische 13 Zähler zu Buche.  <p>  „Wir sind von der ersten Minute an sehr präsent in das Spiel hineingekommen. Wir haben kompakt verteidigt und wenige Möglichkeiten zugelassen“, war H96-Trainer Andre Breitenreiter sichtlich stolz auf die Leistung seiner Mannschaft. <p>  Insbesondere die auffällig vielen Talent-Leihgeschäfte mit internationalen Top-Klubs wie Real Madrid (Mascarell, Vallejo), Manchester United (Varela), Fiorentina (Rebic) und Chelsea (Hector) dürften den Eintracht-Kader erheblich verstärken. <p>  Konnte sich Hannover gerade erst zum Abschluss der 1Runde wertvolle Luft im Tabellenkeller verschaffen, wird den Roten nun schon am Freitagabend die Möglichkeit zum Nachlegen geboten: Allerdings bekommen die 96er mit der Berliner Hertha eine ziemlich knifflige Aufgabe vorgesetzt.  </pre>


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<pre> Fakt ist aber auch: In den entscheidenden Wochen holten die Oberbayern schlicht und ergreifend zu wenig Punkte – drei aus den letzten fünf Spielen, um genau zu sein.  <p> Quoten Stand vom 04.09.2018, 14:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Da die Augsburger in der Veltins-Arena durchaus verdientermaßen zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieben, deutet nun auch vieles auf einen erfolgreichen Ausstand auf der heimischen Bühne hin — gegen die leicht taumelnden Gäste sollte ein siegreicher Saison-Ausklang eigentlich nur folgerichtig sein. <p>  Selbst der fünfte Platz, auf dem derzeit Hertha BSC rangiert, wäre für die Gladbacher bei nur vier Punkten Rückstand sogar noch möglich.  <p> EM-Fahrer Leroy SanÃ© (zu Manchester City) und Abwehrsäule Joel Matip (FC Liverpool) haben den Klub hingegen für gutes Geld in Richtung England verlassen. Die daraus lukrierten Einnahmen in Höhe von rund 70 Millionen Euro sollen laut Heidel nun teilweise wieder in die Mannschaft investiert werden.  </pre>


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<pre> Nur der letztlich souverän bewältigenden Relegation ist es somit zu verdanken, dass es nun überhaupt zu einer prompten Neuauflage kommt — anlässlich der sich zunächst einmal aber nur der Gastgeber gegen die abermals zu konstatierende Abstiegsgefahr stemmen muss.  <p> Die „Fohlen“ können mit vier Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen durchaus zufrieden sein.  <p>  Eines stieß dem 47-Jährigen dennoch sauer auf: die völlig unnötige Gelb-Rote Karte für Albin Ekdal, der nach wiederholtem Foulspiel bereits in der 3Minute vom Feld musste und seiner Mannschaft damit einen Bärendienst erwies. <p>  Während die Gäste fast die Hälfte ihrer bisherigen Saisonsiege mal eben in die letzten vier Spieltage packten, hat es für die nach internationalen Abenteuer dürstenden Adlerträger in den zurückliegenden fünf Runden gerade einmal zu einem Punktgewinn gereicht.  <p> Bild oben: das direkte Duell könnte kaum eindeutiger sein: der FC Bayern musste sich in der Bundesliga in 31 Heimspielen der „Alten Dame“ nur zwei Mal geschlagen geben (Oktober 1996 und Oktober 1977, Anm.).  </pre>


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