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<pre>Einziges Manko bislang: Die überschaubare Auswärtsbilanz. In den ersten zehn Spielen auf des Gegners Plätzen konnte Sandhausen nur zwei Siege einfahren und rangiert in der Auswärtstabelle nur auf dem 1Rang.  <p> Damit endeten die letzten drei Zweitligaspiele der Rostocker mit 2:Zweimal gewannen sie, während sie beim 1:2 zu Hause in Hannover ihre bisher einzige Pleite kassierten.  <p>  Aktuell rangieren die Hauptstädter auf dem dritten Platz der Heimtabelle und können der Aufgabe gegen Darmstadt daher durchaus selbstbewusst entgegensehen. <p> Dass der VfL unter der Woche gegen den Drittligisten aus Paderborn zudem noch aus dem DFB-Pokal ausschied, passt dabei ins Bild. <p>  Nach den jüngsten Ergebnissen dürfte allerdings davon auszugehen sein, dass die Lauterer gegen den SV mit neuem Selbstvertrauen antreten werden.  </pre>


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<pre>Gegen Tabellennachbar Sandhausen muss der FCI vor heimischer Kulisse nämlich unbedingt drei Zähler einfahren, um im Aufstiegsrennen in Schlagdistanz zu bleiben.  <p> Da die direkten Konkurrenten derzeit allerdings ähnlich konstant punkten, beträgt der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz aktuell fünf Zähler.  <p>  Hoffnung auf den insgesamt achten Saisonsieg dürfte den Eisernen immerhin die eigene Heimbilanz machen. Mit bis hierhin 15 vor heimischer Kulisse erzielten Zählern gehört Union zu den erfolgreichsten Heimmannschaften der ersten Saisonhälfte. <p> „Der Konkurrenzkampf muss wieder größer sein. Das braucht jeder Spieler, damit er sich wieder behaupten muss.“ <p>  So rangieren die Braunschweiger nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt derzeit nur auf dem 16. Tabellenplatz und sind daher gegen Kiel unbedingt auf einen Dreier angewiesen.  </pre> 


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<pre> Mit fünf auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert der SVS nur auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und geht daher selbst gegen indisponiert wirkende fürther nicht als klarer Favorit in die Partie.  <p> – Christian Tiffert hatte mit dem Remis gegen die Ostwestfalen schnell seinen Frieden gemacht.  <p>  Einen Erfolg am Samstag stellt allerdings nicht zuletzt der jüngere direkte Vergleich eher nicht in Aussicht. In den letzten sieben Duellen konnte Dresden gegen Union keinen Sieg einfahren und wartet mittlerweile seit beinahe drei Jahrzehnten auf einen Erfolg in Berlin. <p>  Rein statistisch scheinen aber zumindest die Aussichten auf den nächsten Dreier nicht sonderlich gut zu stehen. <p>  Wir gehen deswegen davon aus, dass die Buric-Elf von Beginn an den Weg in die Offensive sucht und verunsicherte Hauptstädter nicht zur Entfaltung kommen lässt.  </pre>


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<pre> Mit Norbert Meier beziehungsweise Markus Kauczinski gingen den Klubs die einstigen Aufstiegshelden verloren; der Abgang des Führungspersonals bedeutet einen Verlust, der insbesondere bei den Badenern gar nicht überbewertet werden kann.  <p> Mit 43 Gegentreffern verfügt der Ex-Bundesligist über die schlechteste Abwehrreihe der Liga. 13 Gegentore in sieben Rückrundenspielen beweisen zudem, dass sich Jürgen Kramny immer noch erfolglos auf der Suche nach einer Lösung für das torreiche Problem befindet.   <p> Ein Blick auf die Saisonbilanz weist Union Berlin in allen Belangen als Mittelfeldteam aus. Mit sieben Siegen, sieben Unentschieden und sieben Niederlagen rangieren die Berliner aktuell auf dem zehnten Tabellenplatz und haben mittlerweile acht Zähler Rückstand auf die Aufstiegszone. <p>  Ilia Gruev muss in Düsseldorf in jedem Falle auf Zlatko Janjic (Kreuzbandriss) und Tim Albutat (Sprunggelenksverletzung) verzichten. Zudem hat sich Borys Tashchy eine Kapselverletzung am Knöchel zugezogen. Nico Klotz (Adduktorenprobleme) und Fabian Schnellhardt (Fieber) konnten außerdem zuletzt nicht voll trainieren.  <p> Zuletzt mussten sich die Berliner am zwölften Spieltag der abgelaufenen Hinrunde jedoch mit einem 1:1 zufriedengeben.  </pre>


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<pre> Einzig die Defensivleistung dürfte Jens Keller zu Saisonbeginn ein Dorn im Auge sein. Schließlich musste Union in den vergangenen drei Pflichtspielen sechs Gegentreffer hinnehmen und blieb auch im Pokal gegen Saarbrücken beim 2:1-Erfolg (nach Verlängerung) nicht ohne Gegentor.  <p> Vor dem 17. Spieltag war die SV Elversberg noch Tabellenführer und schnupperte an der Herbstmeisterschaft. Drei Spieltage später steht sie nur noch auf Rang neun. Schuld daran sind drei Pleiten mit insgesamt 3:10 Toren, die die Saarländer zuletzt am Stück kassierten.  <p>  Dabei machen den Bochumer vor allem die eigenen Offensivleistungen zu schaffen. Mit bis hierhin nur 18 erzielten Treffern verfügt der Ruhrpott-Klub nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern über die schlechteste Angriffsreihe der gesamten Liga. <p>  Gegen die von den Wettanbietern vorab als chancenlos erachteten Duisburger hatte sich zuvor ein erstaunlich offener Schlagabtausch entwickelt; lediglich beim Ballbesitz konnten die Dresdner über die gesamte Distanz deutliche Vorteile vermelden.  <p> Da die anderen Teams in der Spitzengruppe allerdings zuletzt ebenfalls Federn lassen mussten, fällt die aktuelle Formdelle nicht weiter auf.  </pre>


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